02. Februar bis 14. Februar 2018 – phrasierung von strich und form

    02. Februar bis 14. Februar 2018 – phrasierung von strich und form

    Vernissage: Donnerstag  01. Februar 2018, 19:00
    In Anwesenheit der Künstlerin.
    DAUER DER AUSSTEKLLUNG: 02. Februar – 14. Februar 2018

    Mit der Serie “Bilder aus Wien” einer collageartigen Kombination von malerischen und grafischen Elementen konstruiert die Künstlerin eine Bildsprache, in der die motivische Vorlage zwar wahrnehmbar ist, aber gleichzeitig “ungreifbar” erscheint Die leidenschaftliche gemalten Flächenstrukturen werden von skurillen Wesen in hintergründiger Weise durchbrochen. So bilden Moritz’ Bilder eine Analogie zu Wiener Dialektik: kompliziert, verzwickt, witzig.

    Ihre Tuschebilder nennt sie Kenotaphen. Wirklichkeiten, die vordergründig aus Atmosphären und unbenennbarer Sehnsucht bestehen, inspiriert von fotografischen Aufnahmen, bilden sie den Inhalt des Sujets. Die Elemente aus denen Regina Moritz ihre visuellen Ausblicke zusammenstellt, sind wie Zeichen einer Sprache, in der Lieder gesungen werden, erzählen von Räumen und Räumlichkeiten, in denen der Betrachter in Ruhe verweilen kann. Im Gegensatz zu den gesellschaftsgeschichtlichen Metaphern ihrer Ölbilder und Installationen, wo das ureigenste Suchen des Betrachters seinen Ort finden.

    Regina Moritz wurde in Schärding, Österreich geboren. Seit 2004 beschäftigt sie sich mit den Nichtfarben Schwarz – Weiss und den dazwischen liegenden Graustufen, immer im quadratischen Format. Ihre Collagen sind Fragmente aus dem Wiener Alltag. Sie ist Mitglied der Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Kunstler Öterreichis, Küntlerhaus; lebt und arbeitet in Wien.

    https://www.facebook.com/events/1893310327647928/

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