15. April 2015 –  KONZERT

    15. April 2015 – KONZERT


    LEIJLA & RUSCIOR CHAMBER MUSIC NIGHTS

    Mittwoch 15. April 2015, 19:00 in der FIVE PLUS Art Gallery

    Programm:

    J.S. Bach: Suite für Solocello I
    Liina Leijala, Cello

    E. Ysaye: Sonate no 2 für Solovioline
    Cristian Ruscior, Violine

    ••••• Pause •••••

    A. Arensky: Quartett no 2 für Violine, Viola und zwei Cellos, op.35
    Cristian Ruscior, Violine, Engin Lössl, Viola, Liina Leijala, Cello und Moritz Ebert, Cello

     

    Die Cellistin Liina Leijala wurde 1984 in Keuruu, Finnland geboren. Sie hat an der Sibelius Akademie mit Heikki Rautasalo und Marko Ylönen studiert, sowie mit Ralf Gothoni an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia Madrid. Leijala hat ihren Master-Abschluss an der Sibelius Akademie mit höchster Auszeichnung im Frühling 2012 erlangt. Darüber hinaus hat sie einen post-graduellen Studienabschluss an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

    Leijala unterrichtet derzeit als Cello-Professorin an der Wiener Musikakademie und ist als Cello-Lehrerin für die Barenboim-Said Stiftung tätig. Sie ist Cellistin im Trio Global.

    Liina Leijala ist Finalistin des EBU (Europäische Rundfunkunion) Wettbewerbs für Nachwuchs-SolistInnen und Gewinnerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, wie etwa der International Gaetano Zinetti competition und der Majano Chamber Music Competition. Leijanas Gironcoli Quartett gewann den Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Bled 2013. Leijala hat mit dem Barbirolli Quartett zusammengearbeitet.

    Sie wurde für die Konzertreihe “Young Talents” im Wiener Musikverein nominiert, und debütierte beim Wiener Musikverein im Eröffnungskonzert der Spiel-Saison 2013. Sie hat als Solo-Musikerin in weiten Teilen Europas, der USA und Asiens gespielt.

    Leijala spielte als Solo-Cellistin an der Orchester-Akademie der Wiener Philharmoniker 2009-2011. Sie hat auch mit dem Mahler Kammerorchester zusammengearbeitet, und spielt regelmäßig bei den Salzburger Kammersolisten. Sie ist Mitglied des Verbier Festivalorchesters. Leijala wurde 2013 ausgewählt für das europäische El Systema-Projekt des Konzerthaus Wien.

    Die wichtigsten musikalischen Leitfiguren sind für sie der Pianist und Dirigent Ralf Gothoni und der Pianist Ferenc Rados gewesen. Leijala wird unterstützt von der Wihuri-Stiftung, der Wegelius-Stiftung und der Pro Musica-Stiftung.

    Liina Leijalas Instrument ist ein Cello Vincenzo Postiglione 1896, für welches sie der Finnischen Kulturstiftung ihren herzlichsten Dank ausspricht.

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    www.liinaleijala.com


    Der rumänische Violinist Cristian Ruscior wurde 1992 geboren. Derzeit studiert er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Professor Leonid Sorokow. Er hat seine Studien in Luzern bei Giuliano Garmignola und in Bukarest bei Stefan Gheorghiu abgeschlossen.

    Cristian ist Gewinner des Wettbewerbs Gorizia International Violin Competition, des Wettbewerbs Prima la Musica in Wien, in Moskau beim “Symphonic holidays”-Wettbewerb und zahlreicher anderer Bewerbe. Cristian hat großteils als Solist und Konzertmeister mit Orchestern wie den “Jungen Wiener Solisten”, dem Botosani Philharmonie Orchester, dem “Mihail Jora” Philharmonie Orchester in Bacau, Rumänien, und dem Kaunas Kammerorchester gearbeitet. Er wurde zu Rezitalen nach Japan, China, Litauen, Rumänien, Finnland, Österreich und Italien eingeladen. Cristian ist derzeit Professor für Violine am Edward Said Konservatorium für Musik.

    Cristian Ruscior ist aktiver Kammermusiker. Er ist Mitglied und 1. Violinist des Gironcoli Quartetts Wien. Mit dem Quartett gewann er den Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Bled 2013. Das Quartett hat mit Johannes Meissl und Peter Schuhmayer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studiert. Seit 2014 ist Cristian Ruscior der Violinist des Trio Global. Das Trio Global hat zukünftige Engagements am Athenäum Bukarest, an der Wiener Musikakademie, beim IES Wien, in Finnland, etc. Cristian Ruscior wird unterstützt vom Rotary-Club Rumänien.

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    www.cristianruscior.com

     

     

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    Engin Lössl – Biographie

    Engin Lössl
    Engin Lössl begann mit sechs Jahren, bei Frau Ute Lehman Geige zu spielen.

    Mit sieben Jahren wechselte er zu Frau Regina Brandstätter an die Musikuniversität in Oberschützen als außerordentlicher Student.

    Im Jahr 2000 wechselte er an die Musikuniversität Wien zu Frau Ulla Schulz, wo er später auch das Spiel an der Bratsche aufnahm.

    Seit 2010 studiert er in der Bratschenklasse von Thomas Selditz.

    Im Jahr 2007 begann er neben der Schule und dem Studium in Wien ein Studium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Gunter Teuffel. Aus Deutschland bekam er zwei Stipendien, um das Studium zu finanzieren.

    Neben seinen zahlreichen Solo-Konzerten sammelte er viel Orchester-Erfahrung, unter anderem im Wiener Musikverein und bei Maestro Fabio Luisi.

    Er ist auch ein angagierter Kammermusiker, und nahm unter anderem bei den “Schwetzinger Festspielen 2009” teil.

    Auch bei internationalen Tourneen in Japan und China spielte er als Solist mit großem Erfolg.

    2010 gewann er den Wettbewerb “Prima la musica” in der Altersgruppe V im Bundes- und Landeswettbewerb mit ausgezeichnetem Erfolg.

    2011 hatte er einen Soloauftritt im Wiener Musikverein im „Goldenen Saal“.

    Seit 2013 ist Engin Lössl Mitglied des Gironcoli Quartet in Wien.


    Moritz Ebert – Biographie

    Moritz Ebert
    Der Cellist Moritz Ebert wurde 1991 in Wien geboren.

    Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Cello-Spiel bei Theodora Miteva, einer ehemaligen Studentin von Valentin Erben.

    Im Jahr 2000 wurde er an der Wiener Musikschule aufgenommen und studierte bei Prof. Grazyna Milan die folgenden Jahre. Ebenfalls im Jahr 200 wurde Moritz Ebert in die Opernschule für Kinder aufgenommen, und er hatte regelmäßig Auftritte an der Wiener Staatsoper, mit Opern wie: Carmen, La Bohème, Tosca, Turandot, etc.

    Seit 2002 hat der junge Künstler mehrere Male im „Goldenen Saal“ des Wiener Musikvereins als Cellist des Musikgymnasium Symphonie Orchesters gespielt.

    Drei Jahre später studiert Moritz am Musik-Konservatorium in Wiener Neustadt bei Prof. Diethard Auner und zwei Jahre später gewinnt er den Ersten Preis beim Wettbewerb „Prima la Musical“ und spielt Haydns Cello Concerto in C-Dur mit dem Jugendorchester des Musik-Konservatorium Wiener Neustadt.

    2001 besteht Moritz Ebert die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz in der Klasse bei Prof. Florian Kitt und wird später Student bei Prof. Julian Arp.

    Moritz Ebert hat Meisterklassen besucht in der Schweiz, Slowenien, Österreich, Deutschland und Italien, und mit Professoren wie Gustav Rivinius, Rudolf Leopold, Christoph Richter, Conradin Brotbek, Patrick Demenga, Marko Ylönen, Sol Gabetta, Ida Bieler und Robert Nagy zusammengearbeitet.

     

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